Ford zeigt GM und Chrysler wie es geht

Ford zeigt GM und Chrysler wie es geht

Die moderne Autoproduktion wäre ohne Henry Ford wohl nicht in der Lage, die enorme weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen zu bedienen. Ford revolutionierte die industrielle Herstellung indem er das Prinzip des Fließbands perfektionierte.

Der Hersteller mit der blauen Plakette überraschte im ersten Quartal dieses Jahres mit einem  Gewinn von mehr als zwei Milliarden Dollar. Vor genau einem Jahr mussten noch über eine Milliarde Dollar Verlust hingenommen werden. In der Landschaft der großen US-amerikanischen Auto-Produzenten ist Ford somit eine Ausnahme. Als einziger der drei größten Hersteller (General Motors, Chrysler und eben Ford) manövrierte die Ford Motor Company ohne staatliche Hilfen durch die Krise, erwies sich mit seiner ausgeglichenen Modellpalette als international solide aufgestellt und lief nie Gefahr, in die Insolvenz gehen zu müssen.

Modellvielfalt und beliebte Dauerbrenner als Schlüssel internationaler Konkurrenzfähigkeit

Die Erfolgsgeschichte des Konzerns mit Hauptsitz in Dearborn, Michigan, begann mit dem amerikanischen Pendant zum Volkswagen:
Das erste von Ford am Fließband gebaute Auto erhielt den Namen “Model T” – das “T” im Namen steht für Tin Lizzy, was übersetzt soviel wie “Blechlieschen” heißt. Das Model T begründete den enormen Erfolg Fords zu Beginn des 20. Jahrhunderts und war bis 1972 das meistverkaufte Automobil der Welt, erst dann wurde es schließlich vom VW Käfer abgelöst. Beide Fahrzeuge sind ihrerseits aus dem selben Grund so populär geworden, sie boten eine ordentliche Ausstattung sowie solide Qualität zu einem äußerst günstigen Preis.
Dem Model T hat es Ford auch zu verdanken, dass sich das Unternehmen schließlich zum viertgrößten Autobauer der Welt entwickelte.
Weitere Erfolgsmodelle sind die Kultautos Ford Mustang und Torino beziehungsweise Gran Torino – Vielen noch bekannt als das Dienstfahrzeug der Fernsehpolizisten Starsky und Hutch – sowie der Pick-Up F100 oder auch der Geländewagen Ford Explorer und natürlich der beliebte Kleinwagen Ford Fiesta.

Schnell wurden Autos von Ford auch in Deutschland beliebt, heute gibt es kaum einen größeren Ort in Deutschland, in dem kein Ford-Händler ansässig ist. In der Hauptstadt Berlin ist vor allem Ford Kadea zu erwähnen, hier finden Interessenten neben den neuesten Modellen der Produktpalette immer auch Top Gebrauchtwagen – die Angebote sind auch im Netz unter ford-kadea.de zu finden.
Kadea ist sowohl in Neukölln als auch in Zehlendorf vertreten und bietet von der Finanzierung über Inzahlungnahme bis zur 24-Stunden Unfall-Hotline einen umfangreichen Kundenservice auf höchstem Niveau.
Kadea verkauft allerdings nicht nur Fahrzeuge, zwei professionelle Werkstätten mit Spezialisten alle Belange von der Instandsetzung über die Inspektion bis zu Lackierarbeiten. Hier wissen Berliner Ford-Besitzer ihren Wagen in besten Händen.

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